News-Ticker

 

Mazes

Dieses Jahr fahren wir wieder alle Geschütze auf und bieten euch 4 brandneue Mazes und eine Horrorparty-Zone. Nichts ist, wie es war. Neue Ideen, neue Mazes und neue Monster, soweit das Auge reicht. 

 

Wir stellen euch hier unsere Mazes nach und nach vor - seid gespannt!

 

 



 

Lageplan

Lageplan



 

AREA 52

Maze-Logo: gezeichneter Alien



 

Alles begann mit einer schwarzen Kapsel aus der Wüste. Darin: eine intelligente, außerirdische Seuche, die auf Angst reagierte. Tief unter der Erde in einer alten Mine entstand ein Labyrinth, um sie einzusperren und Experimente durchzuführen. Tief verborgen im alten Schmiedegebäude des Energeticons. Alles, was selbst in anderen geheimen Einrichtungen als zu gefährlich, zu unberechenbar und zu grausam galt, wurde an diesen Ort gebracht, der niemals hätte existieren dürfen.

Doch das Labyrinth veränderte sich. Menschen verschwanden und wer zurückkam, war nicht mehr derselbe.
 

Die Männer in schwarzen Anzügen betraten die Anlage. Kurz darauf wurde Area 52 für immer versiegelt. 

Die Akten wurden vernichtet.
Die Zeugen zum Schweigen gebracht.
Die Experimente offiziell beendet.

Doch tief unter den alten Mauern des Energeticons ist etwas geblieben.

Unbekannte Lebensformen.
Düstere Experimente.
Und Wesen, die niemals hätten gefunden werden dürfen.

Manche sind entkommen.
Manche warten noch immer auf dich.


 


 

Bloodmine

Maze-Logo: Zeichnung eines Horror-Bergmanns

Niemand weiß, warum die alte Steinkohlengrube aufgegeben wurde. Offiziell war es aus wirtschaftlichen Gründen. Doch die Wahrheit verschwand mit den letzten Bergleuten.

Jahre später hat sich der Dschungel das Gelände zurückgeholt. Riesige Lianen verschlingen die Industriehallen, dichtes Dickicht verschluckt jeden Pfad. Zwischen den Bäumen hallen Trommeln – langsam, hypnotisch. Voodoo-Rituale sollen hier etwas geweckt haben, das niemals hätte erwachen dürfen.
Menschen und Tiere sind nicht mehr natürlich. Verkrüppelt. Mutiert. Ihre Augen leuchten zwischen den Blättern, während sie lautlos durch das Unterholz streifen.

Wer den Eingang zur Bloodmine findet, steigt hinab in endlose, pechschwarze Strecken. Das Licht versagt. Orientierung gibt es nicht. Nur das Echo der Trommeln, flüsternde Stimmen und das Gefühl, verfolgt zu werden.
Man sagt, der Dschungel endet nicht an der Oberfläche. Er wächst tief unter der Erde weiter.

Und dort unten wartet kein Ausweg.

Nur Angst.
 


 


 

Infernity

Maze-Logo: Gezeichneter verrückter Wissenschaftler


 

Im Jahr 1987 wurde tief unter einer alten Industriehalle das geheime Forschungslabor Infernity errichtet.

Offiziell entwickelte man dort neue Energiequellen. In Wahrheit arbeiteten die Wissenschaftler jedoch an einem gefährlichen Gemisch namens InfernityX — ein leuchtendes Mineral, das angeblich tote Nervenzellen wieder aktivieren konnte.
Der Leiter des Projekts, Dr. Viktor Crane, glaubte, den Tod besiegen zu können.
Monatelang experimentierte das Team an Tieren… später auch an Menschen. Doch das Infernity-X veränderte die Versuchspersonen. Die Körper lebten weiter, aber etwas anderes übernahm die Kontrolle. Patienten wurden aggressiv, verloren ihre Gesichter durch chemische Verbrennungen und griffen schließlich das Laborpersonal an.
Am 9. Juni kam es zur Katastrophe.
Die Notstromversorgung brach zusammen. Sirenen heulten durch die Anlage. Türen verriegelten sich automatisch. Aus den Laborräumen drangen Schreie. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, war das Gebäude leer.

Kein einziges Mitglied des Teams wurde je gefunden…


 


 


 

Maschynox

Maze-Logo: gezeichneter Totenschädel mit Blitzen

 

Das alte Industriegebäude steht seit Jahrzehnten leer. Zumindest offiziell.
Tief unter den verrosteten Hallen existiert ein verborgener Maschinenkeller. Dort unten begann einst eine illegale Rave-Party – und sie hat nie aufgehört.
Dumpfe Techno-Bässe lassen die Wände beben, während rostige Maschinen im Takt erwachen. Stromleitungen knistern, Metall schlägt auf Metall und zwischen den Beats mischen sich verzerrte Schreie. Niemand weiß, ob sie zur Musik gehören oder von den Menschen stammen, die den Ausgang nie gefunden haben.
Die dunklen Gänge gleichen einem endlosen Labyrinth. Jeder Gang sieht aus wie der vorherige. Jeder Lichtblitz blendet nur für einen Moment, bevor die Finsternis alles verschluckt. Orientierung gibt es nicht – nur den nächsten Bassschlag.
Wer zu lange bleibt, verliert das Gefühl für Zeit. Der Rhythmus übernimmt den Herzschlag. Die Maschinen scheinen zu atmen. Und irgendwann tanzt man nicht mehr freiwillig.

Im Maschynox endet die Party erst, wenn der Bunker dich nicht mehr gehen lässt.